Das Wochenende über war ich bei Bekannten, die seit Jahren in Alcossebre (oder in Castellano: Alcoceber) leben. Das ist ein schönes Fleckchen Erde an der Küste zwischen Valencia & Barcelona. Entspannend!
Sonntags sind wir in die Berge gefahren..
... da gab's die Party des Jahres für das Dorf: Fiesta de Santa Lucia
... mit anschließender Prozession um das Kapellchen herum^^
Wenn ich an Flamenco gedacht habe, hatte ich immer den Tanz vor Augen. & natürlich an die guitarras flamencas! Aber heute wurden wir überrascht, weil Flamenco auch "nur" eine Sängerin & ein Gitarrist sein kann. Flamenco stammt aus Andalusien & will traditionell spanisch sein. Aber direkt beim ersten Lied musste ich an türkische Musik denken. Ich finde, die Ähnlichkeit ist nicht zu überhören! Wiki sagt, dass in Flamenco alle möglichen Einflüsse verschiedener Kulturen drin stecken. Ziemlich interessant & ein schönes Beispiel für Verbundenheit :) Jaa, nur der Ausdruck dieser Musik, der liegt anscheinend im Leiden, im Schmerz & Tränen (es
soll gar nicht so unüblich sein, dass die Sänger auf der Bühne weinen). Es war ein wenig... beklemmendes Gefühl...
Eva, Merlin, Janneke, Karin & ich waren heute in Moncofa. Als wir jedoch am Bahnhof ausgestiegen sind, erwartete uns
statt eines Städchens Pampa. 2 Fabriken & ..
... Mandarinenfelder so weit das Auge reichte!
Also erstmal den Bauch vollschlagen :D
wenn sie noch ein bisschen grün sind, schmecken sie
mir noch besser!
Miniversionen^^
irgendwann haben wir uns so sehr im Mandarinendschungel
verlaufen, dass wir klettern mussten...
Das war der eigentliche Grund, warum wir nach
Moncofa gefahren sind: ein kleiner, netter Mittelaltermarkt.